Gottesdienste/ Veranstaltungen

Liebe Leserin!
Lieber Leser!
Was wir sind.
Wir sind nicht das fünfte Rad am Wagen.
Wir sind kein Stimmvieh für die Mächtigen.
Wir sind keine Last für die Gesellschaft.
Sondern wir sind der Tempel des lebendigen Gottes.
Wir sind weder Gewinner noch Verlierer der Wende. 
Wir sind kein Humankapital.
Wir sind auch nicht die Herren der Erde.
Nein, wir sind ein Tempel des lebendigen Gottes.
Das ist keine Frage, sondern das ist ein Fakt: Wir sind der Ort, wo Gott zu Hause sein will.
Wir sind der Ort, an dem Gott anderen Menschen begegnet.
Wir haben die Augen, durch die Gott sieht und den Mund, durch den Gott spricht.
Wir haben die Ohren, mit denen Gott hört und die Hände, mit denen Gott zugreift.
Wir werden heilig, weil Gott in uns zu Hause sein will.
Wir sind der Tempel des lebendigen Gottes.
Spürst Du seine Gegenwart?
Möge Gott Wohnung in Ihnen finden!
 
Ihr Pfarrer Mahling
 

Liebe Leserin!
Lieber Leser!

„Bitte recht freundlich!“, ruft der Fotograf. Und dann zaubern wir für wenige Sekunden ein Lächeln auf unsere Lippen. Schließlich wollen wir auf dem Foto möglichst gut rüberkommen. 

Gott will auch „gut rüberkommen“. Du sollst dich nicht ängstlich vor ihm verstecken müssen. Er kommt nicht im Zorn. Er kommt nicht, um zu strafen. Sondern unser Monatsspruch sagt: Der Herr ist freundlich dem, der auf ihn harrt, und dem Menschen, der nach ihm fragt.

Ja, Gott ist freundlich! Am besten sehen wir die Freundlichkeit Gottes in Jesus Christus. 

Jesus war immer bereit, sich mit Menschen an einen Tisch zu setzen, die von allen gemieden wurden. Er aß und trank mit Sündern und Betrügern.

Jesus war immer bereit, sich die Nöte der Menschen anzuhören und den Kranken Heilung zu schenken. Er war und ist ein Menschen-Freund.

In Jesus Christus ist Gottes Freundlichkeit Mensch geworden. In ihm sehen wir den freundlichen Gott wie er leibt und lebt.

Freundlich ist Gott. Und sei gewiss, freundlich sieht er auch auf Dich und Dein Leben.

Möge Gott Ihnen freundlich begegnen!

Ihr Pfarrer Mahling