Kommende Veranstaltungen

Aktuelles aus der Kirchgemeinde

Die Probezeit ist zu Ende

Die Probezeit ist zu Ende - Sonntag wird Pfarrer Robert Mahling ins Amt eingeführt. Wie lange er bei der Gemeinde bleibt, hängt nicht nur von ihm ab.

Im Sommer erwarten die Mahlings ihr drittes Kind. Ein Beweis dafür, dass sich Pfarrer Robert Mahling und seine Frau Lubina in Spitzkunnersdorf ausgesprochen wohlfühlen. „Es macht Freude, hier zu leben und zu arbeiten“, sagt der 36-Jährige. Und so überrascht es nicht, dass Robert Mahling noch eine Weile in Spitzkunnersdorf Pfarrer bleiben möchte. Seine dreijährige Probezeit endete im Herbst 2011. Er bewarb sich danach auf die zweite Pfarrstelle der Schwesterkirchgemeinden Spitzkunnersdorf, Leutersdorf und Seifhennersdorf, die ihm mit der Ordination 2008 bereits zur selbstständigen Verwaltung übertragen worden war. Nachdem die Kirchvorstände seine Bewerbung wohlwollend befürworteten, erfolgt nun an diesem Sonntag die Amtseinführung durch Superintendent Günther Rudolph. Dies geschieht im Rahmen eines Festgottesdienstes in der Nikolaikirche Spitzkunnersdorf.

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Kirchenkanzel wird nach Sanierung wieder genutzt

Die seit Anfang Februar dieses Jahres andauernden Sanierungsarbeiten in der Nikolaikirche in Spitzkunnersdorf gehen gut voran. Das teilt der evangelische Pfarrer Robert Mahling mit. In der Kirche werden durch Restaurator Guntram Weiss aus Dresden der Hochaltar, die Herrschaftsloge und die Kanzel restauriert. Letztere wurde bereits vergangenen Sonntag anlässlich der Jubelkonfirmation einiger Einwohner genutzt. „Der Kanzeldeckel ist komplett fertig, aber die restlichen Arbeiten dauern noch an“, sagt der Pfarrer.

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Schönheitskur für die Nikolaikirche

Seit Anfang Februar wird die Nikolaikirche Spitzkunnersdorf weiter auf Vordermann gebracht. Wie Pfarrer Robert Mahling informiert, werden in der Kirche nun der Hochaltar, die Herrschaftsloge und die Kanzel restauriert. Mit den Arbeiten ist der Dresdener Restaurator Guntram Weiss beauftragt worden. Die Restaurierung der Kirchenausstattung konnte erst jetzt in Angriff genommen werden, da man noch auf die Bewilligung der Fördergelder warten musste.

Im November 2011 hatte die Landesdirektion Dresden der Evangelisch-Lutherischen Kirchgemeinde Spitzkunnersdorf, vertreten durch den Verein „Nikolaikirche Spitzkunnersdorf“, Fördermittel in Höhe von 66000 Euro für die Restaurierung der Kirchenausstattung der Nikolaikirche bewilligt. Die Nikolaikirche erhielt aufgrund ihrer überregionalen Bedeutung für das nationale baukulturelle Erbe den Zuschlag für die Förderung.

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Geistliches Wort Mai 2012

a pfarrer dr. r

Bei unserem Monatsspruch muss ich an das Tischgebet denken, dass Sie vielleicht auch kennen:       

Alle gute Gabe,

 alles, was wir haben,

kommt, o Herr, von dir.

Dank sei dir dafür.

Und ich muss daran denken, dass jeder Deutsche im Jahr 82 kg Lebensmittel wegwirft. Das hat unterschiedliche Gründe:

  • §So sind unsere Lebensmittel immer noch so billig, dass ich lieber etwas mehr kaufe, als in der Mitte der Woche noch ein zweites Mal einkaufen zu gehen.
  • §Unser Land ist so reich, dass kaum noch jemand weiß, was Hunger ist.
  • §Und wer kann noch nachvollziehen, wie viel Arbeit und Kraft in einem Brot steckt?

  So sitzen wir also Tag für Tag mit großer Selbstverständlichkeit vor einem reich gedeckten Tisch.

  Dabei ist das ganz und gar nicht selbstverständlich. Und wir haben allen Grund dankbar zu sein.

 Ein Weg, diese Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen, ist das Tischgebet. Bei Rüstzeiten mit den Jungen Gemeinde, beim Osterfrühstück oder beim Gemeindefest bemerke ich immer wieder, dass diese Tradition mehr und mehr in Vergessenheit gerät. Dabei ist es ganz einfach: Falten Sie vor dem Essen die Hände und danken Sie Gott, dass er hat Korn wachsen lassen und uns einen reich gedeckten Tisch schenkt.

Einen gesegneten Mai wünscht Ihnen

Ihr Pfarrer Mahling


Lesen Sie weiter im aktuellen Gemeindebrief.

Die Gemeindebriefe ab März 2012 finden Sie hier >


Vorankündigung

Goldener Herbst im Riesengebirge - Gemeinderüstzeit 2012 mehr >  im Gemeindebrief April 2012

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